Das BABELUGA-Baustellen-Material

 

Alle Abbildungen, Protokolle und Arbeitsbogen können auch von der Homepage des Verlags Hans Huber über folgenden Link heruntergeladen werden:

http://www.verlag-hanshuber.com/babeluga/

https://www.hogrefe.de/shop/buecher/gesundheitswesen-und-medizin.html

 

Kooperation und Weiterbildung: Die BABELUGA-Baustellen-Methode bietet unterschiedlichen Professionen vielfältige Anwendungsmöglichkeiten. Deshalb entwickelt sie sich stetig weiter. Wir möchten Sie dazu einladen, sich durch Weiterbildung und Kooperation an diesem Prozess aktiv zu beteiligen. Ihre Erfahrungen und Ideen sind uns wichtig. Weitere Informationen finden sie unter: http://www.babeluga-berlin.de.

 

Vorbemerkung zur Nutzung des Materials

Die vorliegenden Protokolle und Arbeitsblätter sind im Adipositas-Zentrum der Charité entwickelt worden und haben sich im Kontext der multiprofessionellen Arbeit mit adipösen Kindern und Jugendlichen bewährt. Im präventiven Bereich können sie Schritte hin zu einer kindgerechten Lebensweise und zu entwicklungsfördernden Umweltbedingungen unterstützen. Jedes Protokollsystem kann nur dann hilfreich sein, wenn es von den Patienten und ihren Familien als ein sinnvolles und interessantes Instrument zur Veränderung des Verhaltens akzeptiert wird und auch Anwendung findet.

Bevor ein Protokoll/Arbeitsbogen zum Einsatz kommt, ist es wichtig, den Fokus der Selbstbeobachtung klar zu definieren und die Art und Weise des Protokollierens (Strichlisten, Sticker kleben, Stempel, etwas aufschreiben) dem Alter und den unterschiedlichen intellektuellen Voraussetzungen der Patienten anzupassen; zudem muss die Fähigkeit der Eltern, ihre Kinder zu unterstützen, berücksichtigt werden. Das Protokollieren sollte – aus unserer Erfahrung – nicht länger als zwei Wochen durchgeführt und insgesamt immer wohlüberlegt und dosiert eingesetzt werden, um nicht unerwünscht aversiv zu wirken. Um den Patienten dazu befähigen, dass er das Protokoll selbst führen kann, sollte anhand eines «Beispieltages» das Protokollieren geübt und vorab ein Protokoll im Detail besprochen werden.

 

Wenn Sie die, Protokolle und Arbeitsbogen auf der folgenden Übersicht anklicken, öffnen sich diese und sind – inklusive einer anhängenden «Gebrauchsanweisung» – zum Ausdrucken bereit.





Die jeweilige «Gebrauchsanweisung» informiert über Ziel, Zielgruppe, Durchführung, Nachbesprechung, Besonderheiten des Arbeitsblattes bzw. Protokolls. Die Protokoll- und Arbeitsbogensammlung erhebt natürlich nicht den Anspruch, vollständig zu sein, sondern soll als Anregung verstanden werden, in der eigenen Praxis passendes, patientengerechtes Material zu entwickeln.

Die folgende Übersicht listet alle Abbildungen (Protokolle, Arbeitsbogen) auf, die als Download verfügbar sind, geordnet nach den Kapiteln, in denen auf sie verwiesen wird.

 

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1. Wer braucht was?

1.3 Identifizierung von Risikogruppen und Behandlungsplanung

· Abb. 1.3b Patientengruppenmerkmale

· Abb. 1.3c ABCD-Checkliste mit Auswertungsbeispielen

· Abb. 1.3e Differentielles Adipositas-Behandlungskonzept

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2. Die BABELUGA-Baustellen-Methode

2.1 Veränderungspfade

2.1.3 Interventionsstufen und Gebrauchsanweisung der Instrumente

· Abb. 2.1.3a BABELUGA-Baustellen-Arbeitsbogen

· Abb. 2.1.3b Die BABELUGA-Soll-Baustellen

· Abb. 2.1.3c BABELUGA-Baustellen-Arbeitsbogen, Beispiel

· Abb. 2.1.3e BABELUGA-Etappenzielvertrag

· Abb. 2.1.3g BABELUGA-Zielerreichungsskalen

· Abb. 2.1.3h Wiegeprotokoll

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2.2 Die BABELUGA-Baustellen

2.2.1 Lebensmittel clever auswählen!

· Abb. 2.2.1a 3-Tage-Ernährungsprotokoll

· Abb. 2.2.1b Fett sparen durch Austauschen (Austauschliste: fettärmere Lebensmittel)

· Abb. 2.2.1c Obst- und Gemüseprotokoll

· Abb. 2.2.1d Einkaufsplan (kleine Pyramiden zum Abstreichen)

· Abb. 2.2.1e Einkaufsplan (mit bunter Pyramide)

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2.2.2 Alles Limo, oder was?

· Abb. 2.2.2a Getränkeprotokoll (vor, während oder nach der Mahlzeit)

· Abb. 2.2.2b Getränkeprotokoll (Gläser)

· Abb. 2.2.2c Getränkeprotokoll (Strichliste)

Babeluga Portionsgroessen

 

2.2.3 Schön satt oder pappsatt?

· Abb. 2.2.3a Selbstbeobachtungsprotokoll («Was habe ich gemacht, um satt zu werden?»)

· Abb. 2.2.3b Tellerprotokoll («Wie viele Teller voll habe ich gegessen?»)

· Abb. 2.2.3c Handmodelle

Babeluga Mahlzeitenhaufigkeit

 

 

 

 

 

 

2.2.4 Morgens nix und nachmittags allein vorm Kühlschrank …

· Abb. 2.2.4a Leistungskurve

· Abb. 2.2.4b Frühstücksprotokoll («Was frühstücke ich?»)

· Abb. 2.2.4c Frühstücksprotokoll (Brot und Belag)

· Abb. 2.2.4d Frühstücksprotokoll (Cerealien)

· Abb. 2.2.4e Mahlzeitenprotokoll («Wie oft esse ich?»)

 

Babeluga Süßigkeiten

 

 

 

 

 

 

2.2.5 Lecker – die Menge macht’s!

· Abb. 2.2.5a Süßigkeiten- und Knabbersachen-Protokoll

· Abb. 2.2.5b Austauschliste Süßigkeiten und Knabbersachen

 

Babeluga Sport Babeluga Alltagsbewegung

 

2.2.6 Lahmes Faultier oder flinkes Wiesel: Wie viel Bewegung muss sein?

· Abb. 2.2.6a Alltagsbewegungsprotokoll

· Abb. 2.2.6b Bewegungsprotokoll (Bewegung im Alltag und Sport)

· Abb. 2.2.6c Zeitstrahl: Alltagsprotokoll – mein Tag

· Abb. 2.2.6d Energiebilanz-Waage

 

Babeluga Fernsehen und Computer

 

 

 

 

 

2.2.7 Couch potato und Computer-Freak: ... macht das fett?

· Abb. 2.2.7.a Protokoll Medienkonsum

· Abb. 2.2.7.b Inaktivitätsprotokoll (Sport, Alltagsbewegung, Medienkonsum)

Babeluga Stimmungen und Gefühle

 

 

 

 

 

2.2.8 Pommes gegen Langeweile? Schokoriegel gegen Frust?

· Abb. 2.2.8a Forschungsarbeitsblatt «Stimmungen und Gefühle»

· Abb. 2.2.8b Raus aus dem Teufelskreis

· Abb. 2.2.8c Die Spaß-Ideen-Schatzkiste

· Abb. 2.2.8d Was kann ich Gutes für mich tun?

· Abb. 2.2.8e Ressourcenblume

· Abb. 2.2.8f Wochenplan